Harz Travel

Harz Travel Auf www.harz-travel.de findet Ihr die größte Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Harz

Auf Harz-Travel können Sie aus über 1900 Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Harz Ihre Wunschunterkunft aussuchen. Zahlreiche Fotos, eine umfangreiche Suchfunktion sowie Belegzeitenkalender erleichtern das Finden.

Winterspaß auf dem Wurmberg: ein NDR-Beitrag.
19/01/2025

Winterspaß auf dem Wurmberg: ein NDR-Beitrag.

Der Harz bietet an diesem Wochenende noch gute Wintersport-Möglichkeiten. Trotz milder Temperaturen punktet der Wurmberg mit beschneiten Pisten und guten Bedingungen für Skifahrer und Rodler.

06/12/2024
Kloster WendhusenDas Kloster Wendhusen steht in Thale im Harz und ist zugleich der Start- und Zielpunkt des Harzer Klost...
09/10/2024

Kloster Wendhusen

Das Kloster Wendhusen steht in Thale im Harz und ist zugleich der Start- und Zielpunkt des Harzer Klosterwanderwegs. Beim dem rund 825 erbauten ältesten Kloster in Sachsen-Anhalt handelt es sich gleichzeitig auch um das älteste Kanonissenstift und um das einzige Bauwerk aus der Karolingerzeit Ost- und Mitteldeutschlands. Seit dem Jahr 1540 war das Kloster ein Rittergut. Heute befindet sich in dem Gebäudekomplex ein Museum, das über die Kanonissenstifte und allgemein über geschichtliche Themen informiert. Der Besucher bekommt einen lebendigen Eindruck von dem politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gefüge im Mittelalter.

Das Kloster Wendhusen wurde von Gisela, der Gattin des Grafen Unwan und der ältesten Tochter des Grafen Hessi aus Ostfalen gegründet. Dessen Statue befindet sich heute direkt vor dem Kloster. Als Äbtissinnen fungierten die beiden Töchter Giselas, Bilihilt und Hruothild.

Im Zuge der Säkularisation gingen zahlreiche kirchliche Güter in staatlichen Besitz über. So wandelte sich das ehemalige Kloster Wendhusen in das Rittergut Thale. Graf Ulrich XI. von Regenstein hob das Stift 1540 auf und übergab es an die Adelsfamilien von Watzdorff und von Weddelsdorff. Später ging es in den Besitz derer von Steuben über. Nach einigem Hin und Her übernahm der fürstliche Amtmann Franz Hartwig das altehrwürdige Gebäude im Harz. Dessen Erben verkauften das Rittergut 1800 an die Adelsfamilie von dem Bussche-Streithorst. Im Jahr 1945 erfolgte die Enteignung.

Die Anlage umfasst heute mehrere Gebäude und ist eine beliebte Sehenswürdigkeit im Harz. Der große Turm ist der Rest des Sächsischen Westriegels. Dieser wurde bis zum Jahr 1192 beziehungsweise 1196 an die ältere Kirche angebaut. Auch nach den Verwüstungen im Jahr 1180 fanden vermutlich umfangreiche Erneuerungsarbeiten statt. Vorhanden sind auch noch die späteren Anbauten im Kirchenschiffbereich.

Hier finden Sie Ferienunterkünfte im Harz: https://www.harz-travel.de/

Kloster WalkenriedDas Zisterzienserkloster Walkenried gehört zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten im Südharz. Das ...
03/09/2024

Kloster Walkenried

Das Zisterzienserkloster Walkenried gehört zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten im Südharz. Das Kloster umfasst das weitestgehend erhaltene gotische Klausurgebäude sowie die Ruine der Klosterkirche. Das Klausurgebäude wurde im Jahr 2006 zu einem Museum ausgebaut. Dieses Museum zählt nunmehr zu den modernsten und größten Klostermuseen in ganz Deutschland, wofür es im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschland – Land der Ideen“ mit einem Preis ausgezeichnet wurde.

Bei einem Rundgang durch das Klausurgebäude aus dem 13. Jahrhundert mit dem doppelten Kreuzgang und der stattlichen Ruine der alten Klosterkirche werden durch akustische und visuelle Inszenierungen die Zeit des Mittelalters und das alte Klosterleben lebendig. Dabei werden die Zisterzienser nicht nur als die tiefgläubigen Ordensleute, sondern ebenso als die Betreiber eines wirtschaftlich erfolgreichen und mächtigen Unternehmens dargestellt. In diesem Zusammenhang kristallisieren sich wirtschaftliche Strukturen heraus, die den Strukturen der heutigen Zeit entsprechen. Aufgrund des eigenen museumspädagogischen Programms ist das Museum auch für Kinder hochinteressant. So können Kinder im Kloster Walkenried in einer Mönchskutte das frühere Leben in diesem Kloster erkunden und dabei am eigenen Leib erfahren, was und wie Mönche gegessen haben und wo sie ihre Nachtruhe verbracht und wie es mit der Hygiene hinter den Klostermauern zu den Zeiten des Mittels ausgesehen hat.

Ferienunterkünfte im Harz: https://www.harz-travel.de/

Mit viel Liebe und Friedensliedern - über 1000 Mitglieder der "Rainbow Family" campieren illegal in Bad Grund:
21/08/2024

Mit viel Liebe und Friedensliedern - über 1000 Mitglieder der "Rainbow Family" campieren illegal in Bad Grund:

Der Einsatz wegen eines Ritualfeuers verlief friedlich. Die Lage vor Ort wird laut den Landkreisen täglich bewertet.

Kloster MichaelsteinDas Kloster Michaelstein wurde schon im 12. Jahrhundert von Mönchen des Zisterzienser-Ordens gegründ...
19/08/2024

Kloster Michaelstein

Das Kloster Michaelstein wurde schon im 12. Jahrhundert von Mönchen des Zisterzienser-Ordens gegründet und weist gotische und spätromanische Merkmale auf. Es befindet sich in Blankenburg im Harz und somit im Bundesland Sachsen-Anhalt direkt am Europaradweg R1 und am Harzer Klosterwanderweg. An dem Kloster führt die Straße der Romanik vorbei. Das Zentrum des Gebäudekomplexes bildet das Klausurhaus mit dem Refektorium, dem Kapitelsaal und dem Kreuzgang. Im einstigen Wirtschaftshof sind das Abts-, Wohn- und Gutshaus zu sehen sowie die ehemaligen Ställe, eine Schmiede und die Scheune. Im Klausurgebäude wartet ein Museum auf Besucher. Es lohnt sich ein Spaziergang durch die Klostergärten. Zu sehen und zu riechen sind alte Kräuter- und Heilpflanzen sowie Gemüse und Obst aus heimischem Anbau.

Das Kloster Michaelstein ist ein beliebter Veranstaltungsort für Veranstaltungen und Konzerte verschiedener Stilrichtungen und zugleich ein beliebter Proben- und Arbeitsort für Musiker. In dem Gemäuer ist die Musikakademie Sachsen-Anhalt zu Hause. Seit 1960 widmet man sich der Forschung und Weiterbildung in musikalischer Richtung. Auch Kurse sind im Angebot. Musikalisch interessierte Menschen besuchen gerne die verschiedenen Konzertreihen. Häufig tritt auch das Jugendbarockorchester Michaelstein "Bachs Erben" in Erscheinung. Die Musikausstellung „KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur“ informiert über den Wandel der Musik im Lauf der Jahrhunderte. Die Ausstellung befindet sich im Westflügel des barocken Klausurgebäudes. Den Gast erwartet eine spektakuläre Licht- und Toninstallation barocker Kirchenmusik sowie eine Ausstellung verschiedener europäischer Instrumente der letzten Jahrhunderte. Es gibt außerdem einen Hörgang mit Karikaturen und Anekdoten sowie eine Experimentierstation zur Tonerzeugung. Anschauliche Modelle und ein musikalischer Salon mit Musik und Gesprächen bekannter Gäste runden die Ausstellung ab.

Zu den Hauptattraktionen im Kloster Michaelstein zählt die Musikmaschine des Salomon de Caus nach einer Vorlage aus dem Jahr 1615. Diese wird von Stiftwalzen gesteuert und von einem Wasserrad betrieben. Ein Blickfang stellt die bewegliche Nymphenfigur dar. Die Musikmaschine sollte einst im Heidelberger Schlossgarten stehen. Der Dreißigjährige Krieg verhinderte jedoch dieses Vorhaben. Im Jahr 1998 gelang dann schließlich die Rekonstruktion.

Ferienunterkünfte im Harz: https://www.harz-travel.de/

Kloster IlsenburgDirekt an der Romanikstraße gelegen bietet die einstige Schlossanlage und Benediktinerabtei Kloster Ils...
30/07/2024

Kloster Ilsenburg

Direkt an der Romanikstraße gelegen bietet die einstige Schlossanlage und Benediktinerabtei Kloster Ilsenburg im Harz ein imposantes Bild. Teile der Anlage weisen Spuren auf, die über Tausend Jahre in die Vergangenheit zurückreichen. Betritt man das Gelände über den Schlosshof, dann liegt zur Rechten das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss sowie das Gästehaus aus dem 17. Jahrhundert. Links sind die Ruinen der tausendjährigen Türme einer romanischen Basilika zu sehen. Im Süden und Osten befinden sich ein Landschaftspark im englischen Stil sowie einige alte Fischteiche. Die Klausurbauten wirken von außen eher unspektakulär, beherbergen aber sehenswerte mittelalterliche Räume. Wer sich für romanische Baukunst interessiert, ist von dem Garten-, dem Kapitel- und dem Brüdersaal sowie vom Refektorium sicherlich begeistert.

In den alten Räumlichkeiten des Klosters Ilsenburg finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträge und Kammerkonzerte statt. Die tausendjährige Klosterkirche bietet hingegen einen fulminanten Rahmen für Chor- und Orchesterdarbietungen. Moderne Kunst ist im früheren, dem Forstmeister Hans-Dietrich von Zanthier gewidmeten Dormitorium zu sehen. Forstmeister Hans-Dietrich von Zanthier gründete gegen Mitte des 18. Jahrhunderts die erste deutsche Forstschule. Vorträge erinnern auch heute noch an diese herausragende Persönlichkeit. In einem angrenzenden Bereich befindet sich eine modellhafte Darstellung der Straße der Romanik sowie eine Ausstellung über die Geschichte des Klosters.

Das Kloster Ilsenburg war vor rund Tausend Jahren eines der wichtigsten und auch wohlhabendsten Klöster im Harz. Die Ausstattung des Ostflügels sowie die Kirche und die Säulen des Refektoriums lassen die einstige Pracht noch erahnen. Das Kloster war ursprünglich ein Geschenk von König Heinrich II. Die Geschichte von Ilsenburg zeigt eine enge Verbindung zu den Bischöfen des Bistums Halberstadt im 11. und 12. Jahrhundert. Eine Verbindung besteht außerdem zu den Grafen aus Stolberg und Wernigerode, die als Schutzvögte fungierten. Im 16. Jahrhundert begann der allmähliche Verfall und der teilweise Abriss der Gebäude.

Es lohnt sich, das Kloster Ilsenburg auch später wieder einmal zu besuchen, denn es sind umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen geplant. Im Pferdestall und in der Remise entstehen in absehbarer Zeit ein Mitmach-Museum für Kinder und ein Spielplatz. Der restaurierten Schlossflügel im Westen des Klostergeländes bietet Platz für eine Kunstgalerie mit Werken aus dem 19. bis 20. Jahrhundert. Besondere Ehrung wird hier dem Künstlerpaar Georg-Heinrich und Elise Crola zuteil, die ihr Schaffen der traumhaft schönen Landschaft im Harz widmeten.

Eine große Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäuser in der Nähe vom Kloster Ilsenburg: https://www.harz-travel.de/ferienwohnungen-ferienhaeuser-Ilsenburg/

Hängebrücke "Titan-RT"Die Hängebrücke "Titan-RT" befindet sich über dem Rappbodetal bei Elbingerode und zählt zu den län...
17/07/2024

Hängebrücke "Titan-RT"

Die Hängebrücke "Titan-RT" befindet sich über dem Rappbodetal bei Elbingerode und zählt zu den längsten der Erde. Das riesige Bauwerk ist 483 Meter lang und 118 Tonnen schwer. Der Wanderer marschiert auf der Brücke in etwa 100 Metern Höhe über die Landschaft. Der Bau der weltweit längsten Fußgänger-Seilhängebrücke seiner Art dauerte rund zehn Monate, die Planung hingegen dreieinhalb Jahre. Nach Auskunft der beiden Betreiber Stefan und Maik Berke hatte die neue Hängebrücke „Titan RT" im Harz die seinerzeit bislang längste Hängeseilbrücke in Sotschi abglöst.

Schon am Eröffnungstag zog es Tausende Besucher zu der neuen Attraktion im Harz, die sich sogleich auf die 483 Meter lange Tour begaben. In schwindelerregenden 100 Metern Höhe führt der luftige Weg parallel an der rund 415 Meter langen Bergkrone der Rappbodetalsperre entlang. Die Hängebrücke befindet sich dabei in guter Gesellschaft eines weiteren Rekordhalters, denn die Talsperre ist mit ihren 106 Metern das höchste Bauwerk dieser Art in ganz Deutschland.

Wem die Höhe allein nicht den nötigen Kick verschafft, der kann in seinem abenteuerlichen Urlaub im Harz gerne noch ein bisschen mehr wagen. Mutige Besucher absolvieren etwa in der Mitte der Brücke den sogenannten Pendelsprung und probieren den Gigaswing aus. Hierbei springt der Wagemutige an einer rund 65 Meter langen Seilschaukel in den Abgrund und übt dabei den freien Fall. Ein Besuch der neuen Hängeseilbrücke garantiert somit den puren Nervenkitzel. Trotz der hohen nervlichen Anspannung bleibt der Spaziergang auf der Brücke dennoch ein sicheres Vergnügen. Eine besondere Sicherheitsausrüstung ist nicht nötig. Es sind lediglich verschiedene Vorschriften einzuhalten. So ist Kindern unter 14 Jahren das Betreten der Brücke nur in Begleitung einer erwachsenen Person gestattet. Der 1,20 Meter breite Steg wird von einem 1,30 Meter hohen Geländer umrahmt. Zusätzlich minimieren Edelstahlnetze das Risiko eines Absturzes. Der reguläre Betrieb der Brücke ist bis zu einer Windstärke von 39 bis 49 Stundenkilometer pro Stunde problemlos möglich. Die Brücke trägt bis zu 245 Tonnen. Wer die Brücke betreten möchte, tut dies über ein Drehkreuz an der Nordseite gegen ein entsprechendes Entgelt. Das Ticket gilt immer sowohl für die Hin- als auch für die Rücktour. Man kehrt also immer an seinen Ausgangspunkt zurück. Die Hängebrücke ist bei passenden Windverhältnissen auch bei schlechtem Wetter und dichtem Nebel geöffnet.

Einen heftigen Adrenalinschub erhält man auch in der größten Doppelseilrutsche in Europa, der sogenannten Megazipline, die parallel zur Hängebrücke verläuft. Mit über 85 km/h rauscht man dabei in einer liegenden Position alleine oder mit einem Partner über das Wasser des Stausees. Dabei kann man die Arme frei von sich strecken, so dass man fast das Gefühl haben kann, frei über das Wasser zu fliegen. Bevor man jedoch die rund einen Kilometer lange Strecke zurücklegt, müssen eine Sicherheitsausrüstung sowie ein Sicherheitshelm angelegt werden und professionelles Personal gibt einem die letzten Einweisungen. Voraussetzungen für die rasante Fahrt sind ein Alter von mindestens 10 Jahren sowie ein Körpergewicht von mindestens 40 und maximal 120 Kilogramm. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren benötigen eine Zustimmung durch die Erziehungsberechtigten. Wer möchte, kann sich eine Gopro 3 Actioncam ausleihen und die Abfahrt als Full HD-Video aufnehmen.

Wer die Hängebrücke im Harz zum ersten Mal besucht, weiß kaum, auf was er sich da einlässt. Nach dem man den steilen Abhang hinter sich gelassen hat, geht es dezent schwankend an den Baumwipfeln vorbei. Dann kann es passieren, dass plötzlich ein wattiges Weiß den Spaziergänger einhüllt. Bei dichtem Nebel glitzern winzige Wassertropfen auf den Stahlnetzen. Bei Nebel sieht man außerdem weder den Anfang noch das Ende der Brücke. Für viele Menschen mit Höhenangst wirkt gerade das sehr beruhigend, denn es ist weder ein Unten noch ein Oben zu sehen. Die Schritte werden mit der Zeit sicherer, man konzentriert sich auf das Hören und sein Gleichgewicht. Für manche Menschen ist das die reine Entspannung.

Informationen zu Ferienunterkünften im Harz: https://www.harz-travel.de

Kloster HuysburgDas imposante Kloster Huysburg befindet sich auf dem dicht bewaldeten Höhenzug Huy etwa neun Kilometer v...
07/07/2024

Kloster Huysburg

Das imposante Kloster Huysburg befindet sich auf dem dicht bewaldeten Höhenzug Huy etwa neun Kilometer von Halberstadt entfernt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Der Huy erreicht eine Höhe von rund 315 Metern und bietet eine dementsprechend attraktive Aussicht. Das zum Bistum Magdeburg gehörende Benediktinerkloster liegt an der Straße der Romanik und ist die erste Station auf dem Jakobusweg im Harz.

Die Ursprünge des Klosters reichen bis in die Zeit Karls des Großen zurück. Im Jahr 790 errichtete er auf der Anhöhe eine Militärstation, um die Gegend vor den Angriffen der Slawen zu schützen. Im Wald sind noch Reste des ehemaligen Ringwalls zu sehen. Kaiser Otto II. überließ die Huysburg im Jahr 977 dem Bischof von Halberstadt. 1080 entstand auf dem Areal ein Männerkloster mit Abt Ekkehard als Vorstand. In der nachfolgenden Zeit bereicherten mehrere neue Klostergebäude und eine Kirche die Anlage. Im Lauf der Jahrhunderte wurde das Kloster mehrmals geplündert und zerstört. So brannten während der Bauernkriege im Jahr 1525 wütende Landwirte das Kloster nieder. Auch im Dreißigjährigen Krieg zwischen 1618 und 1648 kam es immer wieder zu brutalen Übergriffen und massiven Plünderungen im Harz.

In der nachfolgenden Zeit fanden verschiedene Besitzerwechsel statt. Nachdem das Römische Reich Deutscher Nation zerfiel, kam es zur Auflösung sämtlicher in Sachsen befindlichen katholischen Klöster und die Abtei wurde zur Pfarrkirche. Im Jahr 1823 schenkte König Friedrich Wilhelm III. das Kloster Karl Friedrich von dem Knesebeck. Von 1851 bis 1937 befand sich in dem Gemäuer eine katholische Schule. 1972 gründete man in dem Anwesen das einzige Benediktinerkloster der ehemaligen DDR. Heute ist die Huysburg Teil einer internationalen Benediktinerkongregation, seit 2004 Priorat der Benediktinerabtei St. Matthias und eine außerordentlich beliebte Sehenswürdigkeit im Harz.

Das Kloster Huysburg bietet dem Architekturfreund interessante Einblicke. Die Gebäude sind im gotischen, romanischen und barocken Stil erbaut. Es ist möglich, an einer Führung durch das Kloster teilzunehmen. Mit ein bisschen Glück lauschen die Besucher dem Klang der Semeca-Missale. Hierbei handelt es sich um ein nach Johannes Semeca benanntes Messbuch, das zwischen 1241 und 1245 entstand. Es gehört zu den wertvollsten mittelalterlichen Handschriften des Halberstädter Doms. Darin enthalten sind Gesänge und Gebete passend zu den Festtagen im Kirchenjahr. Beim Kloster Huysburg handelt es sich um eine sehr besucherfreundliche Sehenswürdigkeit. Es finden nicht nur Führungen statt, sondern es gibt auch einen Klosterladen und ein Café. Das Gäste- und Tagungshaus steht für Familien- und Firmenfeiern zur Verfügung. Viele Reisende nutzen die Möglichkeit, im Gästehaus zu übernachten. Pilger auf dem Jakobusweg erhalten hierfür einen Preisnachlass.

Luftfahrtmuseum WernigerodeIn dem privat geführten Museum erwarten Sie über 50 originale Hubschrauber und Flugzeuge, dar...
25/06/2024

Luftfahrtmuseum Wernigerode

In dem privat geführten Museum erwarten Sie über 50 originale Hubschrauber und Flugzeuge, darüber hinaus mehr als eintausend weitere Exponate (Schleudersitze, Pilotenhelme, Triebwerke, Schnittmodelle etc.) aus mehr als zehn Nationen. In vier Hallen mit über 6.000 Quadratmetern Fläche wird Technik zum Erleben, Begreifen und Anfassen gezeigt. An Großexponate kommt man so nah ran, wie sonst nirgendwo. Werfen Sie einen Blick in das Original Cockpit einer MIG 21 oder eines Starfighters! In einem der Flugzeuge können Sie sogar einsteigen und „Pilot sein“.

Und wem das noch nicht reicht, kann in einem Flugsimulator seinen Traum vom Fliegen hautnah erleben. Entweder in einem originalgetreuen Cockpit einer Messerschmidt Bf 109, dem legendären Jagdflugzeug aus dem 2. Weltkrieg, oder in dem Rettungshubschrauber Bell UH-1D. Im Anschluss daran erhalten Sie sogar eine Erinnerungs-Urkunde.

Noch ein Highlight: Auf dem Gelände steht der Trainingsjet von Prinz Charles von England, ein Jet Provost MK4, sowie ein Hubschrauber vom Typ Whirlwind HAR.10, der auch im Dienst des Britischen Königshauses stand. Darüber hinaus wird ein Forschungsflugzeug der TU Braunschweig ausgestellt. Nutzen Sie die Audioguides, um die spannenden Geschichten der Top-Exponate zu erfahren. In dem Museumsshop finden Sie jede Menge Souvenirs, Modelle und Bücher.

Das Museum ist auch ein großartiger Ort für Familien. Kinder können nicht nur die Flugzeuge bewundern, sondern auch spielerisch lernen und sich von den faszinierenden Exponaten inspirieren lassen. Es gibt oft spezielle Veranstaltungen und Aktivitäten, die speziell auf junge Besucher zugeschnitten sind. Die Atmosphäre im Luftfahrtmuseum in Wernigerode ist von Enthusiasmus und Leidenschaft für die Luftfahrt geprägt. Die Mitarbeiter und Freiwilligen des Museums sind äußerst sachkundig und teilen gerne ihr Wissen mit den Besuchern. Es ist eine großartige Gelegenheit, nicht nur die Ausstellungsstücke zu sehen, sondern auch interessante Geschichten über die Menschen zu hören, die diese Flugzeuge geflogen haben, und die technologischen Fortschritte, die diese Branche geprägt haben.

Zusammenfassend ist das Luftfahrtmuseum in Wernigerode ein faszinierendes und lehrreiches Ausflugsziel für die ganze Familie. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Geschichte der Luftfahrt zu erleben und zu verstehen, von den Anfängen bis zur modernen Ära. Besucher können nicht nur beeindruckende Flugzeuge bewundern, sondern auch einen Einblick in die Welt der Wissenschaft und Technik hinter der Luftfahrt gewinnen. Ein Besuch in diesem Museum ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich und inspirierend.

Kloster DrübeckDas Kloster Drübeck liegt bei Ilsenburg im Harz. In der ehemaligen Benediktinerinnen-Abtei befindet sich ...
13/06/2024

Kloster Drübeck

Das Kloster Drübeck liegt bei Ilsenburg im Harz. In der ehemaligen Benediktinerinnen-Abtei befindet sich heute eine Tagungsstätte und das Pädagogisch-Theologische Institut der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Zu dem Anwesen gehören ein Pastoralkolleg, ein Medienzentrum und ein Haus der Stille.

Das Kloster Drübeck im Harz fand erstmals im September 960 in einer Urkunde König Ottos I. Erwähnung. 1004 berichtete Heinrich II. vom Neu- oder Umbau des Klosters. Zu dieser Zeit entstand die Basilika St. Vitus mit den drei Doppeljochen. Die fünf Säulen mit den ottonischen Kapitellen sowie die Mittelschiffwände und der Südarm des Querhauses sind bis heute erhalten. Im 12. Jahrhundert erbaute man den Westriegel mit den zwei Türmen. Es erfolgte der Anbau der gestaffelten Choranlage und die Einwölbung der Kirche. Während der Reformation und im Bauernkrieg kam es kurze Zeit zum Erliegen des Klosterlebens. Im Jahr 1599 legten Plünderer das Kloster in Brand. 1687 kam es zur Übereignung des Klosters an die Grafen zu Stolberg-Wernigerode, die in dem Gebäude ein evangelisches Damenstift einrichteten. Die letzte Äbtissin Magdalena bat die evangelische Kirchenprovinz Sachsen im Jahr 1946 darum, dieses Kloster im Harz als Tagungsstätte und Erholungsheim zu übernehmen. Die letzte Kanonisse verstarb im Jahr 1976. Seit 1996 nutzt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland das Anwesen für ihre Zwecke.

Das Kloster Drübeck gehört zu den interessanten Sehenswürdigkeiten im Harz. In der Krypta der Kirche befindet sich das Grab der wohl gegen 900 verstorbenen Äbtissin Adelbrin. Diese soll die erste Äbtissin und zugleich die Schwester der Klostergründer Wikker und Theti gewesen sein. Zu sehen ist eine an die Wand gelehnte Figurengrabplatte aus Sandstein. Das Altarretabel besteht aus drei Teilen. Es zeigt spätgotische Schnitzarbeiten mit den Halbreliefs der Marien-Krönung sowie mehrere weibliche und männliche Heilige. Einen prunkvollen Anblick bietet die im Jahr 1449 gegossene Glocke.

Naturfreunde begeistern sich für einen Rundgang durch den Klostergarten. Dieser ist Bestandteil des Projekts „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt“. Die heutige Anlage des Klosters Drübeck entspricht den im Jahr 1737 von J. A. Dieckmann gezeichneten Plänen. Es handelt sich um eine Rekonstruktion nach historischem Vorbild. Ein ganz besonders Naturdenkmal im Landkreis Harz ist die 1730 gepflanzte Sommerlinde, die nunmehr fast 300-jährig einen Stammumfang von 5,56 Metern aufweist.

Kaiserpfalz in GoslarDie Kaiserpfalz in Goslar im Harz wurde zwischen 1040 und 1050 errichtet. Es handelt sich hierbei u...
05/06/2024

Kaiserpfalz in Goslar

Die Kaiserpfalz in Goslar im Harz wurde zwischen 1040 und 1050 errichtet. Es handelt sich hierbei um ein Denkmal von hoher geschichtlicher Bedeutung. Mit einer Tiefe von rund 18 Metern und einer Länge von etwa 54 Metern war das Kaiserhaus eine der größten Profanbauten seiner Zeit. Der Reichssaal des Bauwerks, die „aula regia“ ist fast 800 Quadratmeter groß. Im 19. Jahrhundert schmückte der Historienmaler Hermann Wislicenus hier die Wände mit Szenen aus der Geschichte der Hohenzollern und des Heiligen Römischen Reiches aus. In der Mitte befindet sich ein Bildnis der Apotheose des Kaisertums. Mittig reitet Wilhelm I, gefolgt von seinem Sohn und dem Thronfolger Friedrich Wilhelm.

Zwei Frauen zur Linken verkörpern die Ländereien Elsass und Lothringen. Zur Rechten steht Bismarck als Baumeister des neuen Reiches. Zu sehen sind außerdem verschiedene deutsche Fürsten, der Bayernkönig Ludwig II., die Frauen von Wilhelm I. und dessen Sohn, Friedrich I. Barbarossa und Königin Luise. Die südliche Seite zieren Darstellungen aus dem Märchen von Dornröschen, während im Norden Friedrich I. Barbarossa mit dem Schwert dem Kyffhäuser entsteigt. Das Erstaunliche an dem Gemälde ist, dass Barbarossa die Gesichtszüge Wilhelms I. trägt.

Im Erdgeschoss ist in sieben Gewölben eine Ausstellung mit den Kunstschätzen zu sehen. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich der Greif, der früher den Giebel der Kaiserpfalz zierte, sowie der aus Bronze gefertigte Kaiserthron. Aus Bronze hergestellt sind auch die Skulpturen vor dem Gebäude, die unter anderem eine Reiterfigur und einen Löwen zeigen.

Die in mittelalterlicher Architektur gestaltete Pfalzkapelle St. Ulrich beherbergt einen ganz besonderen Schatz. In der Unterkapelle befindet sich ein Sakrophag mit einer gegen Mitte des 13. Jahrhunderts gefertigten Plastik. Diese zeigt Heinrich III. liegend und in Lebensgröße mit einem Hund zu Füßen und dem Zepter in der rechten Hand. Unter der Grabplatte liegt in einer vergoldeten, achteckigen Kapsel das Herz von Heinrich III., dem kaiserlichen Bauherrn der Anlage. Das ist deshalb so, weil das Herz Heinrich III. seinem eigenen Wunsch gemäß stets in Goslar bleiben sollte.

Die Kaiserpfalz im Harz gehört zusammen mit dem Bergwerk Rammelsberg und der Altstadt von Goslar zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Stadtmuseum sind einige Stücke aus der Kaiserpfalz ausgestellt, zum Beispiel der Krodoaltar und Chorfenster aus dem Stift St. Simon und Judas.

Hier finden Sie Ferienunterkünfte in der Nähe der Kaiserpfalz: https://www.harz-travel.de/ferienwohnungen-ferienhaeuser-Goslar/

JosephskreuzDas Josephskreuz im Harz ist ein Aussichtsturm auf der Josephshöhe des Großen Auerbergs bei Stolberg im Gebi...
27/05/2024

Josephskreuz

Das Josephskreuz im Harz ist ein Aussichtsturm auf der Josephshöhe des Großen Auerbergs bei Stolberg im Gebiet der Gemeinde Südharz im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Es ist das größte eiserne Doppelkreuz der Welt und ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Wanderer. Der Große Auerberg, auf dem das Josephskreuz thront, ist mit 580 m Höhe die höchste Erhebung von Süd- und Unterharz und überragt die Landschaft von Brocken bis zum Kyffhäuser.

Der Ursprung des Josephskreuzes geht auf das 17. Jahrhundert zurück, als die Grafen von Stolberg erstmals einen Fachwerkturm errichteten, um freie Sicht auf die umliegenden Heer- und Handelsstraßen zu gewährleisten. Der Turm wurde jedoch 1768 aus Sicherheitsgründen abgerissen. Jahre später, im Jahr 1834, beauftragte Graf Joseph zu Stolberg-Stolberg den preußischen Baumeister und Architekten Karl Friedrich Schinkel mit dem Entwurf eines neuen Turms. Das gotische Doppelkreuz mit einer Höhe von 26 m wurde aus 365 Eichenbalken aus den umliegenden Wäldern errichtet. Der Fachwerkturm wurde am Geburtstag des Grafen eingeweiht und avancierte bald zu einem überregional beliebten Ausflugsziel.

Im Laufe der Zeit erlitt das Josephskreuz Schäden durch Witterungseinflüsse. Erneuerungen waren bereits 1851 nötig, bevor ein Blitz in der Nacht vom 11. zum 12. Juni 1880 die Holzkonstruktion bis auf die Fundamente niederbrannte. Der Wunsch nach Wiederaufbau wurde bei Wanderfreunden laut. Im Herbst 1895 wurde das neue Werk bewilligt und nach Schinkels Entwürfen entstand eine solide Eisenkonstruktion, die dem Pariser Eiffelturm ähnelt. Das neue Josephskreuz wiegt insgesamt rund 125.000 Kilogramm und wird durch geschätzt 100.000 Nieten zusammengehalten.

Nach umfassender Restaurierung erstrahlt das größte Doppelkreuz der Welt seit 2004 wieder in altem Glanz. Wanderer und Spaziergänger können das denkmalgeschützte Josephskreuz auf Naturstreifzügen erreichen. Der Lutherweg oder die Alte Auerbergstraße führen hinauf auf den Südgipfel des Großen Auerbergs, die Josephshöhe.

Insgesamt ist das Josephskreuz ein beeindruckendes Wahrzeichen im Harz, das nicht nur die Geschichte und Kultur der Region widerspiegelt, sondern auch einen fantastischen Ausblick auf die umliegende Landschaft bietet. Wer die Gelegenheit hat, diese Sehenswürdigkeit zu besuchen, sollte sie auf jeden Fall in seinen Reiseplan aufnehmen und sich von der Schönheit des Harzes verzaubern lassen.

13/05/2024

Iberger Tropfsteinhöhle – HöhlenErlebnisZentrum

Im HöhlenErlebnisZentrum - Iberger Tropfsteinhöhle erwarten den Besucher jahrmillionenalte steinerne Geheimnisse in einer modernen Inszenierung sowie eine Reise von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter. Der aus Kalkmassiv bestehende Iberg befindet sich über der Ortschaft Bad Grund und ist eine geologische Besonderheit nicht nur im Gebirge des Oberharzes. Vor etwa 385 Millionen Jahren befand sich hier einst ein Korallenriff. Durch die Kontinentalverschiebung gelangte der Berg von der Südsee auf die Nordhalbkugel und blieb im Harz hängen. Der Besucher des Erlebniszentrums läuft auf einem 160 Meter langen, in den Berg gesprengten Weg direkt durch das uralte Riff. Auf der Reise in das Erdinnere lernt der Gast unter anderem eine unterirdisch angelegte Ausstellung kennen und erhält dort interessante Informationen über den mittelalterlichen und antiken Bergbau.

Zu den wichtigsten Attraktionen des HöhlenErlebnisZentrums gehört die Iberger Tropfsteinhöhle, die hier bereits seit vielen Millionen Jahren existiert. Schon im Jahr 1874 fungierte sie als Schauhöhle und wurde seitdem regelmäßig von Menschen aus aller Welt besichtigt. International für die Wissenschaft von Bedeutung ist die Höhle durch ihre seltene Art der Entstehung und somit wirklich einzigartig. Entstanden sind die Höhlen im Iberg nämlich durch die Verwitterung von Eisenerz und somit durch die Verrostung. Für den Naturhöhlen- und Eisenerzbergbau war der Berg wegen des hohen Metallaufkommens ohnehin von höchster Bedeutung. Tief im Kalk des früheren Riffs gelegen enthält die Höhle außerdem versteinerte Meeresbewohner. Sehr viel jünger sind hingegen die imposanten Bodentropfsteine und die Sinterkaskaden. Vor allem die kleinen Besucher sind von dem märchenhaften Reich der Unterwelt der Iberger Tropfsteinhöhle begeistert und lauschen gerne der Legende des freundlichen Zwergenkönigs Hübich, der einst tief im Iberg lebte. Wer die Attraktion besichtigen möchte, nimmt an einer der regelmäßig stattfindenden Führungen teil. Da sich in der Höhle ein Earthcache beziehungsweise Geocache befindet, kommen auch Schatzsucher voll auf ihre Kosten.

Eine weitere der außergewöhnlichen Attraktionen im HöhlenErlebnisZentrum ist der Nachbau eines begehbaren, etwa 3000 Jahre alten Grabs aus der Lichtensteinhöhle unter dem Dach des Museums. Hier blickt der Betrachter in lebensecht konstruierte Gesichter. Mittels Trickfilmtechnik erwachen bronzezeitliche Felsenbilder wieder zum Leben. Es finden außerdem imaginäre Gespräche zwischen Vor- und Nachfahren statt. Das Original der Lichtensteinhöhle befindet sich etwa 15 Kilometer vom Iberg entfernt in der Nähe von Osterode im Südharzland im Gipskarst. Dort beerdigt ist eine bronzezeitliche Sippschaft. Die Knochen der Verstorbenen sind ausgezeichnet erhalten, sodass gründliche und auch sehr aufschlussreiche DNA-Forschungen möglich waren. Die Wissenschaftler stellten Verwandtschaftsbeziehungen dar, die bis in die Neuzeit hineinreichen. Ermittelt wurde die DNA von 62 Sippenmitgliedern. Es konnten außerdem Nachfahren der Lichtensteiner nachgewiesen werden. In der Ausstellung wird das Sterben und Leben der Clanmitglieder anschaulich dargestellt. Den Wissenschaftlern war es gelungen, einen der bislang längsten und auch ältesten Stammbäume einer Großfamilie anhand der Genetik zu rekonstruieren.

Das HöhlenErlebnisZentrum ist ein pädagogisch wertvolles und vielfach ausgezeichnetes Reiseziel im Harz. Anlässlich der Initiative KinderFerienLand Niedersachsen erhielt die Einrichtung eine Auszeichnung für seine besondere Kinder- und Familienfreundlichkeit. In der Kategorie „Kultur pur“ des Harzer Tourismusverbandes erreichte das Museum einen guten zweiten Platz. Für die innovative Vermittlung von geschichtlichen Inhalten bekam das HöhlenErlebnisZentrum am Iberg von der sächsischen Sparkassenstiftung den Museumspreis des Jahres 2011 verliehen. Auch im bundesweit durchgeführten Wettbewerb „Land der Ideen“ würdigte man das HöhlenErlebnisZentrum im Jahr 2009 für seine herausragenden Leistungen.

Auf www.harz-travel.de findet Ihr die größte Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Harz

Adresse

Maaßweg 9a
Hamburg
22453

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Harz Travel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen